【Zahnpflege】Wie kann man Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) vorbeugen?
Parodontitis, auch bekannt als Zahnfleischerkrankung, beginnt mit Zahnbelag, der zu Rötungen, Schwellungen und Blutungen des Zahnfleisches führt. Wird sie nicht behandelt, kann sie den Kieferknochen schädigen und sogar zum Zahnverlust führen. Die gute Nachricht: Parodontitis lässt sich oft durch tägliches Zähneputzen, Zahnseide und regelmäßige Zahnarztbesuche verhindern. Eine frühzeitige Behandlung hält das Zahnfleisch gesund und schützt Ihr Lächeln.
Zahnfleischbluten ist ein frühes Anzeichen für Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis).
Gesundes Zahnfleisch ist rosa und fest mit einer wellenförmigen Kontur. Ungesundes Zahnfleisch hingegen erscheint dunkelrot, ist weich, empfindlich und blutet leicht beim Zähneputzen oder beim Biss in einen Apfel. Unabhängig von der Ursache ist das Zahnfleischbluten ein Warnsignal für eine Zahnfleischentzündung.
Die drei Stadien der Zahnfleischerkrankung (Parodontitis)
Obwohl viele Faktoren wie Rauchen, Kautabak, Schwangerschaft und schlecht sitzende Prothesen Zahnfleischerkrankungen begünstigen können, wird Parodontitis meist durch Zahnbelag verursacht. Die Bakterien im Zahnbelag können Zahnfleisch und Zähne infizieren und schließlich das Zahnfleischgewebe und den Kieferknochen, der die Zähne stützt, schädigen.
Je nach betroffenen Bereichen und Schweregrad lassen sich Zahnfleischerkrankungen wie folgt einteilen:

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Gingivitis
ist das Frühstadium einer Zahnfleischentzündung. Das Zahnfleisch rötet sich und wird weich, es kann beim Zähneputzen oder der Verwendung von Zahnseide bluten. Knochen und Zähne sind jedoch noch nicht betroffen und es kommt daher nicht zu Zahnverlust. -
Bei einer Parodontitis
dringt Zahnbelag weiter in das Zahnfleisch unterhalb des Alveolarknochens und des Parodontalligaments ein. Durch das Eindringen und Wachstum von Zahnbelag bildet sich unterhalb des Zahnfleischrandes eine Zahnfleischtasche. -
Fortgeschrittene Parodontitis:
Wenn Zahnfleisch und Zahnhalteapparat abgebaut und geschädigt werden, kann die Parodontitis schließlich schwerwiegend werden und zu Zahnlockerung, freiliegenden Wurzeln, Knochenabbau, schweren Abszessen und Eiterbildung führen.
Eine gute Mundhygiene ist der beste Weg, Parodontitis (Zahnfleischentzündung und Parodontitis) vorzubeugen. Zahnbelag lässt sich durch regelmäßiges Zähneputzen entfernen, dazu gehören eine geeignete Zahnbürste, gründliches Zähneputzen und gegebenenfalls Zahnseide oder Interdentalbürsten.
Darüber hinaus kann eine Zahnfärbelösung ein nützliches Mittel zur Selbstkontrolle von Zahnbelag sein. Die für das bloße Auge unsichtbaren Plaquebakterien können durch einen unbedenklichen Lebensmittelfarbstoff angefärbt werden und zeigen so, wo sich der Belag befindet.
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